PRESSE

Finden Sie hier die Presseaussendungen der Allianz “Menschen.Würde.Österreich”.

ZIVILGESELLSCHAFT FORDERT AUFNAHME SCHUTZSUCHENDER VON DEN GRIECHISCHEN INSELN

11. MÄRZ 2020

Hilfsorganisationen und Allianz Menschen.Würde.Österreich appellieren an Österreichs Bundesregierung, Humanität in dieser akuten Not mitten in Europa zu zeigen

(Wien, 11. März 2020) Die Allianz „Menschen.Würde.Österreich“ und VertreterInnen von Caritas, Diakonie, Rotes Kreuz, Samariterbund und Volkshilfe appellieren an die österreichische Bundesregierung, ihre Hilfe angesichts der aktuell dramatischen Situation im Norden Syriens und auf den griechischen Inseln auszuweiten und nebst finanzieller Hilfe rasch humanitäre Hilfe zu leisten.

„BLEIBERECHT FÜR ZIA”!

9. DEZEMBER 2019

Politik debattiert einen Minimalst-Kompromiss für Lehrlinge, während Zukunftshoffnungen wie Ziaulrahman Zaland (22 Jahre) weiter abgeschoben werden.

(Wien, 9.12.2019) Christian Konrad und Ferry Maier, Initiatoren der Allianz Menschen.Würde.Österreich, appellieren an die österreichische Politik, Abschiebungen voll integrierter Menschen vorerst auszusetzen, und gleichzeitig eine vernünftige und langfristige Lösung für Menschen, die Österreich dringend benötigt, auf Schiene zu bringen.

“Wir brauchen ein Einwanderungsrecht, das diesen Namen auch verdient! Hier sind alle Parteien sowie die Bundesregierung gefordert. Die derzeit besonders rigorose Abschiebepraxis ist eines Rechtsstaates nicht würdig – hier wird Zynismus betrieben, der Menschen das Leben kosten kann.”

„AUFSCHIEBUNG DER ABSCHIEBUNG” VON LEHRLINGEN IST AUGENAUSWISCHEREI FÜR UNTERNEHMERINNEN

5. DEZEMBER 2019

Kritik an Gesetzesvorschlag für Asylwerbende in Lehre: „Einem Unternehmen bringt das null!“

(Wien, 5. Dezember 2019) ÖVP, SPÖ, Neos und Grüne einigten sich im Budgetausschuss auf einen Antrag, der eine „Aufschiebung der Abschiebung“ für Lehrlinge vorsieht, aber keine Basis für ein Aufenthaltsrecht schaffen solle, wie es Innenminister Peschorn laut Parlamentskorrespondenz formuliert.

Der Budgetausschuss ist damit dem Vorschlag Karl Mahrers (ÖVP) hinsichtlich einer Änderung im FremdenpolizeiG gefolgt – und konnte sich zu keiner langfristigen, konstruktiven Lösung über das AsylG oder das Niederlassungs- und AufenthaltsG durchringen. 

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