fairMATCHING. Begleiten auf Augenhöhe.

fairMATCHING. Begleiten auf Augenhöhe.

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Als gemeinnütziger Verein begleitet fairMATCHING seit Anfang 2016 geflüchtete Menschen bei der Arbeitssuche in Salzburg – flexibel, unbürokratisch und in der Praxis verankert. fairMATCHING ist eine Erkundungs- und Umsetzungsplattform in Sachen Arbeitsvermittlung für geflüchtete Menschen, die bestehende Bedürfnisse und Erwartungen aller Stakeholder ernst nimmt und bei Bedarf mit Fingerspitzengefühl korrigiert. Aus den Erfahrungen, die gemacht werden, entstehen neue Formate der Begegnung, durch die Unternehmer und Arbeitssuchende gleichermaßen profitieren.

Respekt leben. Jeden Tag.

Dass Respekt ansteckend ist, davon ist fairMATCHING überzeugt und erlebt es jeden Tag. Gleichzeitig ist ein Dialog auf Augenhöhe Voraussetzung, damit Kompetenzen gehoben und die Interessen und Bedürfnisse der Bewerber für den Arbeitsfindungsprozess genutzt werden können. Das geht nur, wenn immer auch auf den Bedarf der Unternehmen eingegangen wird. Denn fest steht: von einem fairen MATCHING haben alle etwas. Geflüchteten Menschen, die Unternehmen und wir als Teil der Gesellschaft. Von allen Seiten findet Bereicherung statt. „Wir bemühen uns um Augenhöhe im Umgang mit Menschen und wir erleben, dass Wertschätzung viral ist. Dabei geht es uns nicht um theoretische Korrektheit, sondern um kreatives Reagieren und die gleichzeitige Reflexion des eigenen Tuns bei der Suche nach Möglichkeiten und Lösungen für jene Menschen, die zu uns kommen. Wir bevormunden nicht, wir begleiten“, so Wolfgang Tonninger, Mitgründer von fairMATCHING.

Vor diesem Hintergrund begleitet fairMATCHING vorwiegend Arbeit suchende Migranten, die aufgrund ihrer spezifischen Lebens- und Bildungssituation eine individuelle Betreuung benötigen. Zu den Begleiteten zählen unter anderem:

  • Menschen mit sehr spezifischen (oft nicht einfach zu vermittelnden) Kompetenzen,
  • High-Potentials mit Qualifikationen, die einen direkten Wiedereinstieg in ihren alten Beruf schwer machen,
  • High-Potentials mit Karriere- und Ausbildungsbrüchen,
  • Menschen mit unspezifischen bzw. schwer zu vermittelnden Berufsprofilen,
  • Menschen ab dem 40.Lebensjahr,
  • Selbstständige und Entrepreneure.

Erste großartige Erfolge.

Mit fairMATCHING 2.0 konnten zur Freude aller mit vielen Bewerbern bereits großartige Erfolge erzielt werden. Insgesamt 40 Geflüchtete wurden aktuell bereits erfolgreich begleitet, die Zahl steigt laufend. Um einige Beispiele zu nennen:

  • Berivan ist seit Dezember bei Salzburg Souveniers im Verkauf tätig
  • Mohammad wurde nach seinem Praktikum bei Findologic fix als Programmierer angestellt
  • Louai hat im Jänner einer Lehre als Logistik Kaufmann bei Windhager begonnen
  • Peter wurde im Event-Team von Scalaria aufgenommen
  • Khaled hat seit März eine Anstellung bei Wüstenrot als Web-Entwickler
  • Rohullah ist im Reinigungsteam der Boulderbar Salzburg
  • Ibrahim arbeitet jetzt in der Sozialberatung der Caritas und hat eine Ausbildung als Jugendtrainer bei akzente Salzburg begonnen
  • Roshanak gehört nun zum Team von Samsonite

 

“fairMATCHING ist ein wichtiger Partner, wenn es um nachhaltige Integration durch Arbeit geht. Ich sehe es als meine Aufgabe, die Zusammenarbeit zwischen allen beteiligten Organisationen zu fördern. Integration funktioniert nur, wenn wir zusammen helfen“, so Martina Berthold, Salzburgs Landesrätin.

fairMATCHING begleitet auf Augenhöhe. Nur wenn wir lernen zuzuhören, werden sich neue Türen öffnen.

fairMATCHING bei der Integrationswoche 2018.

Im Rahmen der Integrationswoche ist auch fairMATCHING mit dem Event „Heimat 2.0 – geht das?“ am 25.April 2018 in Salzburg vertreten.

Hier geht‘s zur Facebook-Veranstaltung