Es war ein simples SMS, das die Leben von Magdalena Schrempf und Ines Fingerlos auf den Kopf stellte. „96 Flüchtlinge kommen Ende der Woche nach Tamsweg“, war darin zu lesen. „Die Info kam damals irgendwie über die Gemeinde, hier kennt ja jeder jeden“, erzählt Schrempf. Heute leiten die beiden Salzburgerinnen den Verein „LungauerInnen für Menschen“. Warum sie das tun, hat einen simplen Grund: „Wenn ich auf der Flucht bin, dann hoffe ich auch, dass es Menschen gibt, die mich unterstützen“, sagt die junge Frau, die nicht nur in ihrer Freizeit hilft, sondern auch beruflich als Sozialarbeiterin arbeitet.

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